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ÖDP-Direktkandidat vermisst im Werratal den offenen Blick Sonnebergs

Truckenbrodt: Deutschland kommt früher oder später an einer größeren Föderalismusreform nicht vorbei

Frankenblick (red). Das Engagement der verstorbenen Sonneberger Bürgermeisterin Sybille Abel, derLandrätin Christine Zitzmann und des aktuellen Sonneberger Bürgermeisters Dr. Heiko Voigt, den Landkreis Sonneberg wirtschaftlich, touristisch und kulturell vor allem mit den angrenzenden Landkreisen im Freistaat Bayern zu verbinden, hat laut Martin Truckenbrodt (45, Frankenblick), Direktkandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei im Wahlkreis 196, Vorbildcharakter für die gesamte Region südlich des Rennsteigs, insbesondere auch was die Überwindung der Folgen der deutsch-deutschen Teilung betrifft. Im Henneberger Land, dem Mittleren und dem Oberen Werratal, gäbe es auch erste Ansätze dazu, z. B. bezüglich des Tourismus in der Rhön. Eine grundsätzliche Öffnung des Blicks nach Süden und Westen sei dort jedoch noch nicht erkennbar. Zu zaghaft sind u.a. noch die Schritte in Richtung des Europäischen Wirtschaftsraumes der Metropolregion Nürnberg oder in Richtung des Frankentourismus. Am 19. September um 19.30 Uhr will der Kandidat der Öko-Demokraten in der Gaststätte Försterquelle in Sonneberg ausführlicher auf die Vorreiterrolle Sonnebergs innerhalb Südthüringens eingehen und hierbei auch kurz auf historische und geomorphologische Aspekte eingehen. Mit dabei ist der aus Seltendorf stammende gebürtige Eisfelder Christoph Raabs, welcher im benachbarten Wahlkreis 238 (Coburg-Kronach) ebenfalls für die ÖDP als Direktkandidat im Bundeswahlkampf antritt.

Am 20. September ebenfalls um 19.30 Uhr nimmt Truckenbrodt an der Kandidatenvorstellung Raabs in der Gaststätte s’Antla in Kronach teil.

Die letzte Veranstaltung von Martin Truckenbrodt zur Bundestagswahl findet am 21. September um 19.30 Uhr im Hotel Zum Goldenen Löwen in Schleusingen statt. Hier möchte der Seltendorfer auf die Themen Länderfinanzausgleich, Föderalismusreform und Neugliederung des Bundesgebietes eingehen. Nach Einschätzung Truckenbrodts wird es im kommenden Jahrzehnt in Deutschland zu einer Neugliederung des Bundesgebietes kommen, weil dann der heutige Länderfinanzausgleich und die sehr weit auseinander liegenden wirtschaftlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen und Verwaltungsstrukturen und -hierarchien der einzelnen heutigen Bundesländer nicht mehr miteinander vereinbar sein werden. Diesen Themenkomplex hat Truckenbrodt für sich bereits heute ganz oben auf der Agenda stehen, sollte er das Direktmandat im Wahlkreis 196 völlig überraschend gewinnen und damit in den Bundestag einziehen.

Quelle: WKB Martin Truckenbrodt