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Staatliche Gemeinschaftsschule Grabfeld präsentiert Demokratieprojekt in Hamburg

Erfurt (lr). Am heutigen Dienstag, 12. Juni 2018, startet die „28. Lernstatt Demokratie“ im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Förderprogramm Demokratisch Handeln“. In Hamburg mit dabei sind fünf Schulen aus dem Freistaat Thüringen – darunter ist als einzige Schule aus dem Henneberger Land (‚Südthüringen‘) die Staatliche Gemeinschaftsschule Grabfeld in Bibra. Insgesamt präsentieren 79 Schulprojekte aus allen Bundesländern ihre Perspektiven auf Demokratie, Engagement und Gesellschaft.

Thüringens Bildungsminister Helmut Holter wünscht den Schülerinnen und Schülern spannende und gewinnbringende Tage in der Hansestadt: „Thüringen unterstützt Schulen ausdrücklich bei der Verankerung von Demokratiepädagogik in Schulprofilen und Schulprogrammen. So wollen wir nicht nur das Wissen über demokratische Strukturen vermitteln sondern auch das Erlernen demokratischen Handelns ermöglichen.“

Der Wettbewerb Demokratisch Handeln wird seit 1990 für alle allgemein bildenden Schulen in Deutschland ausgeschrieben. Das mit 50.000 Euro vom Thüringer Bildungsministerium unterstützte Projekt wird vom Förderverein Demokratisch Handeln e.V. getragen. Unterstützt werden Projekte, Initiativen und Ideen, in denen das Lernen für Demokratie und Politik um Erfahrungsmöglichkeiten erweitert wird sowie Themen und Aufgaben des Gemeinwesens in den Mittelpunkt eines verstehenden und handelnden Lernens kommen.

Wolfgang Beutel, Geschäftsführer des Wettbewerbs, zeigt sich erfreut über das große Interesse der Schülerinnen und Schüler: „Damit wird zum wiederholten Male deutlich: Jugend und Schule können gegen die vielbeschworene Politikverdrossenheit wirken – mit Schulprojekten von hoher Qualität. Das zeigt: Schule ist ein wichtiger Lernort für Wissen, Haltung und Handeln in einer lebendigen Demokratie, der sich der aktiven Bürgergesellschaft verpflichtet weiß.“

Das Motto des Projektes der Staatlichen Gemeinschaftsschule Grabfeld, Klassen 8a und 8b lautet „Gutes tun, tut gut“. Seit vier Jahren engagieren sich Schülerinnen und Schüler mit Projekten im Rahmen von „Lernen durch Engagement“. 32 Lernende der achten Klassen haben im Schuljahr 2016/17 in gesellschaftlichen, ökologischen und sozialen Bereichen in der Gemeinde Einsatz gezeigt.

Als weitere Schulen aus dem Freistaat Thüringen treten in Hamburg die Pestalozzischule Saalfeld, das Gymnasium Bergschule Apolda, die
Erich Kästner Grundschule Gera und die Arnoldischule Gotha an.

Weitere Informationen: www.demokratisch-handeln.de

Quelle: TMBJS, Foto: Staatl. Gemeinschaftsschule Grabfeld

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