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Großeinsatz im Tunnel „Berg Bock“

Übung zur Rettung und Erstbehandlung von vielen Verletzten mit über 600 Teilnehmern – Tunnel und BAB 71 am Samstag 12 bis 19 Uhr voll gesperrt

Suhl. Wie Daniel Wiegmann, Sprecher des Amts für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Suhl, informiert, üben am morgigen Samstag, dem 23. März 2019, zahlreiche Gefahrenabwehreinheiten aus dem Raum Südthüringen den Großeinsatz im Straßenverkehrstunnel „Berg Bock“ der BAB 71 bei Suhl.

Das angedachte Szenario erstreckt sich dabei auf die Rettung und Versorgung einer Vielzahl von Verletzten. Neben der Gefahrenabwehr werden auch die Abläufe innerhalb des SRH Zentralklinikum Suhl geprobt. Alles in Allem werden rund 600 Teilnehmer in die Übung eingebunden sein.

Die Übung findet im Tunnel „Berg Bock“ statt. Hierfür wird die Autobahn 71 am 23. März 2019 in der Zeit von 12:00 Uhr bis etwa 19:00 Uhr in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Die Sperrung betrifft den Bereich zwischen der Anschlussstelle (AS) Suhl/Zella-Mehlis und dem Dreieck Suhl.

„Wir empfehlen, den Bereich weiträumig zu umfahren“, rät Wiegmann den Autofahrern. „Weiterhin sind entsprechende Umleitungen ausgeschildert.“

Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr empfiehlt folgende Umleitungsstrecken:

  • Auf der A73 aus Richtung Coburg kommend: Nutzung U99 ab AS Schleusingen
  • Auf der A71 aus Richtung Schweinfurt kommend: Nutzung U7 über AD Suhl und AS Suhl-Friedberg
  • Auf der A71 aus Richtung Sangerhausen kommend in Richtung Schweinfurt: Nutzung U40 ab AS Suhl-Zella/Mehlis
  • Auf der A71 aus Richtung Sangerhausen kommend in Richtung A73: Nutzung U48 ab AS Suhl-Zella/Mehlis

Auf Grund der Umleitungen ist auch mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet Suhl zu rechnen.

Außerdem ist während der Übung mit einem vermehrten Aufkommen an Rettungsfahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn zu rechnen. „Wir bitten die Autofahrer um entsprechende Vorsicht und Rücksichtnahme“, so Daniel Wiegmann weiter. „Wir bitten um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten. Solche Einsatzübungen sind jedoch unerlässlich, um die Sicherheit Aller stets zu gewährleisten.“

Archivfoto: Josefine Dreger

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