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Thüringer Umweltpreis 2019: Endspurt für Bewerbungen 

Umweltministerin Siegesmund: Wir wollen den Einsatz für gesunde Umwelt und Klimaschutz würdigen und zum Nachahmen anregen

Erfurt. Noch bis zum 31. Mai können sich Bürgerinnen und Bürger des Freistaates Thüringen mit ihren Ideen für den Thüringer Umweltpreis 2019 bewerben. Insgesamt steht ein Preisgeld von 10.000 Euro bereit. Der Hauptpreis beträgt mindestens 5.000 Euro.

„Klimakrise, Artensterben und Umweltverschmutzung alarmieren uns alle. Deshalb brauchen wir Engagement für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen auf allen Ebenen. Fast täglich begegne ich vielen engagierten Thüringerinnen und Thüringer, die sich für eine gesunde Umwelt und Klimaschutz einsetzen. Diesen Einsatz wollen wir mit dem Umweltpreis würdigen und zum Nachahmen anregen“, so Ministerin Siegesmund.

Aufgerufen sind Einzelpersonen oder Personengruppen, Unternehmen, Vereine und Verbände, Bürgerinitiativen, Kommunen und kommunale Partnerschaften aus Thüringen. Die Beiträge der Bewerberinnen und Bewerber sollen dem Klimaschutz, dem Naturschutz, der Ressourceneffizienz, ökologischen Verbesserungen oder dem Naturschutz dienen. Auch künstlerische oder journalistische Arbeiten können eingereicht werden. Die Verleihung der Preise findet am 28.08.2019 im Klima-Pavillon in Jena durch Ministerin Siegesmund statt.

Die Jury wünscht sich Beiträge, die innovativ und nachhaltig angelegt sind, in ihrer praktischen Umsetzbarkeit überzeugen und den Umweltschutz-Gedanken in die Gesellschaft tragen. Bewerbungsformular und weitere Informationen sind hier zu finden: www.thueringer-umweltpreis.de

Hintergrund:

Der Thüringer Umweltpreis wird bereits seit dem Jahr 2011 verliehen.

2017 erhielt ihn die evangelische Regionalgemeinde Kindelbrück für vorbildlichen CO2-neutralen Energieeinsatz und Umweltbildung. So wurden u. a. Kirchendächer mit Solaranlagen ausgestattet, Regenwasserzisternen auf Friedhöfen gebaut und eine E-Tankstelle mit Ökostrom an der Fahrradkirche in Frömmstedt errichtet. Zwei zweite Preise gingen an die Weimarer Wohnstätte GmbH für die Installation von ca. 900 Vogelnistplätzen an sanierten Mehrfamilienhäusern sowie an die Save Nature Group für den beispielhaften Aufbau eines zahlreiche Organisationen und mehr als 50 freiwillige Helfer umfassenden Netzwerks zur gelungenen Sicherung einer 6 Hektar großen Streuobstwiese in Eisenach.

Preisträger in den vorigen Jahren waren u.a. das Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz (ThINK) aus Jena, die Firma Leitec Gebäudetechnik aus Heiligenstadt und die Bauhaus-Universität Weimar sowie verschiedene Schulen und Kindergärten.

Text: TMUEN

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